Globe Gliders https://globegliders.ch Paragliding Abenteuer Weltweit Tue, 22 May 2018 09:53:45 +0000 de-DE hourly 1 Lom Sak – Fliegen vom Phu Thap Boek https://globegliders.ch/2016/06/30/lom-sak-fliegen-vom-phu-thap-boek/ https://globegliders.ch/2016/06/30/lom-sak-fliegen-vom-phu-thap-boek/#respond Thu, 30 Jun 2016 07:40:40 +0000 http://www.globegliders.ch/?p=3544 Weiterlesen...]]> Dank einem Piloten Blinddate fuhren wir nach Lom Sak zum Fliegen. Nicht nur das Fliegen dort war abenteuerlich, auch die Weiterfahrt nach Khao Sadao hatte es in sich.

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Die Fahrt von Bangkok nach Lom Sak legten wir in einem Überlandbus zurück. Es war so etwas wie eine Reise zu einem Bilddate. Wir haben über die Facebookgruppe der Thailand Gleitschirmler einen Typen namens Patrick kennen gelernt. Das Wetter der kommenden Tage versprach in den näher an Bangkok liegenden Fluggebieten ungemütlich zu werden. Also verabredeten wir uns mit Patrick weiter im Norden in Lom Sak. Wir wussten in welchem Hotel Patrick hausen wird und dass er ein Auto hat, in dem wir mitfahren dürfen. Basta.

Es war bereits am Eindunkeln, als wir Lom Sak erreichten. Mitten im Dorf, beim Markt wurden wir ausgeladen. Die einzige Möglichkeit zum Hotel zu gelangen bestand darin, uns in ein winziges Tuktuk zu quetschen. Mit jedem Ort, den wir seit Phuket besucht haben, wurden die Tuktuks kleiner, so als ob dies mit der Entfernung zum Äquator zusammenhängen würde.

Der Junge an der Rezeption sprach kein einziges Wort Englisch. Das Formular, auf dem man sich als Gast einschreiben musste, war ausschliesslich mit Thai Buchstaben bedruckt. Das Registrieren wurde zur Rätselstunde. Magischerweise klappte alles super und wenig später konnten wir unser Zimmer beziehen. Das Preis-Leistungsverhältnis im HT Hotel war sehr stimmig. Und sogar Frühstück war inklusive.

HT Hotel
 

Feuer am Startplatz

Morgens freute ich mich innerlich schon auf ein leckeres Frühstück. Natürlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass hier das Frühstück aus dem besteht, was ich normalerweise zu Mittag esse: Reissuppe mit Hackfleisch. Na dann… Meinem Magen wollte das nicht so richtig gut bekommen. Mir war schlecht. Ob es am ungewöhnlichen Frühstück lag oder an der rauchgeschwängerten Luft, weiss ich bis heute nicht. Tatsache ist, Moritz und Patrick gingen an diesem Tag ohne mich auf den Berg zum Fliegen. Phu Thap Boek ist bei den Thais ein beleibtes Ausflugsgebiet. Mit 1500 Metern ist der Berg bereits ziemlich hoch für Thailand und im Dunstkreis von Bangkok bietet er den Städtern ein tolles Ausflugsgebiet mit Aussicht über die Landschaft. Auf dem Berg schiesst ein Hotel nach dem anderen aus dem Boden. Auch Zelten ist extrem hip. Vorteil: Man kann sich bequem unten an der Kreuzung der Hauptstrasse hinstellen und per Autostopp den Berg hoch fahren.

Als Moritz und Patrick Abends zurück kamen, hatten sie eine gute Räuberpistole auf lager: Die Bauern rund um Lom Sak brannten zu diesem Zeitpunkt nach und nach ihre Felder und das Unterholz der Wälder ab (Entsprechend war die Luftqualität). Auch vor dem Startplatz auf Phu Thap Boek machten sie nicht halt. Moritz und Patrick machten am Morgen einen Flug und beschlossen noch einmal auf den Berg zu fahren. Oben angekommen, brannte das Feld unterhalb vom Startplatz. An Starten war nicht mehr zu denken, sie hätten sich die Schirme versengt. Also mussten sie einen netten Autofahrer finden, der sie wieder die Bergstrasse hinunter fuhr. Entsprechend spät trafen sie schliesslich wieder im Hotel ein. Patricks Frau, deren Mutter und ich warteten bereits hungrig auf ihr Eintreffen.


 

Fliegen im Rauch

Am nächsten Tag war auch ich Flugbereit. Meine Kopfschmerzen waren zwar noch präsent, aber zum Aushalten. Der nette Pickup-Fahrer fuhr uns bis fast an den Startplatz und so mussten wir nur noch das kurze Stück auf der anderen Seite des Berges zur Bungalowsiedlung hinunter gehen. Zum Glück war nicht Wochenende. Der Startplatz ist gleichzeitig Zelt- und Parkplatz. Wenn also viele Leute da campieren, ,ist an Starten nicht zu denken. Wir waren Wochentags da und so konnten wir davon profitieren, den Startplatz Zelt- und Autofrei vorzufinden. Die Sicht war weiterhin dank viel Rauch eingeschränkt. In der Ferne konnte man die Kreuzung und den offiziellen Landeplatz vermuten. Der Weg da hin ist weit und wenn man unterwegs nur Sinken findet, muss man eine Landung im Tal neben der Strasse planen. Möglichkeiten sind vorhanden aber sicher nicht sehr angenehm.

Mit einem mulmigen Gefühl im Magen machte ich mich an den Start. Als ich den Schirm endlich zuverlässig über mir hatte, rannte ich über die Kante und flog so schnell als möglich Richtung Talausgang. Unterwegs gab es erst einmal kein Steigen. Erst etwa nach der halben Wegstrecke zum Landeplatz fand ich eine zaghafte Thermik. Dank dieser reichte es mir dann auch bis zum Landeplatz. So richtig ziehen wollte der Tag aber nicht. Also Landen, und noch einmal hoch trampen. Ist ja easy, hier.

Auch den nächsten Tag verbrachten wir mit Fliegen und hoffen, dass die Smogwerte nicht zu schlimm werden. Meine Kopfschmerzen wurde ich während dem ganzen Aufenthalt in der Region nicht los.

Gleitschirm Start von einem Parkplatz aus in Thailand
 

Reisen hinten im Pick-up

Das Wochenende wollten wir in Khao Sadao verbringen. Patrick hatte uns angeboten, dass wir hinten in seinem Truck mitfahren dürfen. Gemeinsam mit dem geschätzten gesamten Haushalt von Patrick, seiner Frau und deren Mutter, fuhren wir schliesslich auf abenteuerliche Weise die etwa 400 km im Kofferraum seines Pickups. Es war eigentlich ziemlich bequem, wir konnten auf zwei Schlafmatratzen sitzen und hinten zur Heckklappe hinaus schauen. Wir durften uns einfach nicht ausmalen, was alles bei einem Unfall passieren könnte. Und Atmen war manchmal etwas gruselig, da sehr viel Abgase und Rauch ihren Weg in unsere Kabine fanden. Ich für meinen Teil zog es vor meinen Schal vor Nase und Mund zu halten damit ich wenigstens nicht die ganze Ladung Feinstaub einatmen musste.


 


Welches war deine unkonventioinellste Art zu reisen? Schreib uns dein Erlebnis in einem Kommentar.

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Ein Tag in Bangkok https://globegliders.ch/2016/05/30/ein-tag-in-bangkok/ https://globegliders.ch/2016/05/30/ein-tag-in-bangkok/#comments Mon, 30 May 2016 06:55:39 +0000 http://www.globegliders.ch/?p=3540 Weiterlesen...]]> Nach einem dicht gedrängten Sightseeing Program durch Bangkok trafen wir uns mit einigen Bloggern zum Sonnenuntergang auf dem Helipad eines Hochhauses im neuen Teil der Stadt.

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Laut Fahrplan fuhr unser Zug um 15:04 von Phetchaburi nach Bangkok. Wer jetzt denkt, der Zug sei mit viel Verspätung dann endlich doch noch gekommen, der irrt. Thailändischer ÖV ist ziemlich pünktlich, ausser es kommt etwas dazwischen. Wir hatten Holzklasse gebucht. In diesem Zug war auch gar keine andere Klasse verfügbar. Die nächsten fünf Stunden verbrachten wir also auf unbequemen Plastikbänken.

Die Fahrt hatte aber nicht nur deswegen etwas exotisches an sich. Der Zug war nicht elektrisch getrieben sondern wurde von einer Diesellok bewegt. Der Motor befand sich ganz in unserer Nähe und so dröhnte sein Brummen ohrenbetäubend in unser Abteil. Die Fenster waren alle offen. Als Sonnenstoren gab es an jedem Fenster metallene Sichtblenden, die auf verschiedenen Höhen eingerastet werden konnten. An der Decke hingen in regelmässigen Abständen Ventilatoren, die die Hitze erträglicher machen sollten. Das Kabel des Ventilators, der über uns hing, gelangte immer am selben Punkt der Schwenkbewegung in den Schutzkäfig des Ventilatorkopfs. Die Rotorblätter gaben jeweils ein lautes „drrrring“ von sich, wenn sie über das Kabel fetzten. Zum Glück war das Kabel gut isoliert! An jeder Haltestelle stiegen Verkäufer in den Zug ein und boten Snacks und Getränke feil. Viele Zugpassagiere machten vom Angebot Gebrauch.

 

Als wir endlich in Bangkok ankamen, schmerzten unsere Hinterteile gewaltig vom langen Sitzen auf den unvorteilhaften Sitzbänken. Aber so schlimm kann es nicht gewesen sein, als wir nämlich von am Ende unseres Thailandaufenthalts von Sik Hiu wieder nach Bangkok fahren mussten, entschieden wir uns erneut für den Zug.

Chic Hostel

Das Chic Hostel* liegt gleich am Bahnhof in Bangkok. Als wir den Namen sahen, dachten wir erst, er sei eine Hommage an die frisch renovierten Räumlichkeiten. Als wir das Logo sahen, wussten wir, dass der Name aus einem klassischen Missverständnis hervorgegangen sein muss. Das Logo zeigt nämlich ein Küken. Den eigentlichen Namen könnt ihr euch denken.

 

Abgesehen vom falsch geschriebenen Namen bot uns das Hotel aber alles, was wir suchten. Nicht einmal die kalten Duschen störten uns, da es in der Stadt ohnehin unglaublich warm war. Die Lage war perfekt. Wir waren schnell am Bahnhof und China Town lag gleich um die Ecke. Dort hin führte uns dann auch die Suche nach einem Strassen Ess Stand für unser Nachtessen.

Die Strassen waren komplett verstopft mit Autos, Tuktuks, Motorrädern und Menschen, die sich ihren Weg durch das Gewühl bahnten. In einer Seitengasse stiessen wir schliesslich auf einen Stand der gutes, günstiges Pad Thai anbot. Anscheinend kann man in Bangkok genau so günstig essen, wie in der Provinz.

China Town in Bangkok

 

Sightseeing

Am nächsten Tag machten wir uns gemeinsam mit Michaela daran die Stadt zu erkunden. Wir trafen uns in China Town und suchten als erstes nach Little India. Als wir es endlich gefunden hatten, waren wir etwas enttäuscht. Little India bestand lediglich aus einer kleinen Strasse und da Sonntag war, blieben viele Geschäfte geschlossen. Als nächstes wollten wir mit einem Boot auf dem grossen Fluss fahren. Als wir am Quai ankamen, wurden uns nur die teuren Touristenboote angeboten. Wir wollten aber mit einem Boot fahren, das auch Einheimische benützen. Daraus wurde am Ende leider doch nichts. Stattdessen besichtigten wir die Tempelanlage von Wat Pho. Diese ist berühmt für ihren liegenden, riesigen Buddha. Neben dem Reisenbuddha gab es aber noch viele kleine kunstvoll verzierte Tempelbauten zu bestaunen. Ein Besuch, der sich wirklich gelohnt hat.

 

Weiter liefen wir entlang den Palastmauern Richtung Khao San Road, der Touristenmeile schlechthin. In einer Nebenstrasse genossen wir ein einfaches Mittagessen. Anschliessend verabschiedeten wir uns von Michaela. Sie wollte noch etwas shoppen, uns zog es auf den goldenen Berg. Dieser ist ein künstlich aufgeschütteter Berg, auf dem ein Tempel steht. Der Weg nach oben ist nicht sehr weit aber die Aussicht auf den älteren Teil von Bangkok ist super.

 

Kanalboot fahren

Mit dem Kanalboot fuhren wir schliesslich in den neuen Teil von Bangkok. Das System mit den Tickets haben wir nicht auf Anhieb kapiert: Man sagt dem Schaffner, wo man aussteigen will und bezahlt für diese Distanz. Manchmal muss man auf ein anderes Boot umsteigen, weil die einzelnen Boote nur einen bestimmten Abschnitt auf dem Kanal abdecken. Wenn die Haltestelle innerhalb der Strecke ist, die das Boot abdeckt, werden die Fahrkarten eingerissen. Muss man das Boot wechseln, erhält man Fahrkarten ohne Riss. Diese muss man dann dem nächsten Schaffner vorweisen und er reisst sie dann ein oder nicht, je nachdem, ob man noch einmal umsteigen muss. Wir waren natürlich zu blöd dafür und haben zweimal neue Fahrkarten gekauft.

 

Bloggertreffen

Im neuen Teil von Bangkok waren wir auf ein Treffen mit einigen anderen deutschsprachigen Bloggern eingeladen. Fünf von ihnen hatten sich in einer Wohnung als Blogger WG eingemietet. Gemeinsam genossen wir den Sonnenuntergang auf dem Heli Pad des Gebäudes und quatschten über dies und das und das Bloggen. Als unsere Bäuche langsam zu knurren begannen, machten wir uns auf ein Restaurant zu suchen. Wir entschieden uns für ein Mukatha Restaurant mit Buffet.

Beim Mukata steht in der Mitte des Tisches so etwas wie ein Tischgrill mit glühender Kohle. Darauf wird ein Metallgefäss platziert, das in der Mitte eine nach oben gewölbte gelochte Kuppel hat. Rund um die Kuppel verläuft eine Rinne, in die man Suppe giesst. Das Fleisch und andere Zutaten werden auf der Kuppel gebraten und der Saft läuft in die Suppe hinunter. Der Suppe kann man nach Belieben noch Gemüse und Nudeln hinzufügen. Wirklich leckerer Tischgrill. Müde und mit übervollem Bauch machten wir uns mit der Metro auf den Heimweg.

 


Wir haben lange nicht alle Sehenswürdigkeiten in Bangkok besucht. Welches ist deine Empfehlung? Verrate es uns in einem Kommentar.

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Paragliding und Kultur in Phetchaburi https://globegliders.ch/2016/05/23/paragliding-und-kultur-in-phetchaburi/ https://globegliders.ch/2016/05/23/paragliding-und-kultur-in-phetchaburi/#respond Mon, 23 May 2016 07:52:18 +0000 http://www.globegliders.ch/?p=3667 Weiterlesen...]]> Starkwind Paragliding, Baumlandungen und ein Tempelfest mit Lichtermeer konnten wir in Phetchaburi erleben. Dazwischen machten wir einen kleinen Abstecher zum Strand.

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Eliane am Startplatz von Khao Den

 

Phetchaburi empfing uns mit einem 5 Tage dauernden, riesigen Tempelfest. Mitten in der Stadt waren mehrere Tempel und der ganze Hügel wo sie draufstehen mit tausenden Lichtern geschmückt. Dazu fand unten in der Stadt ein riesiger Markt mit hunderten Essensständen statt. Jeden Abend gab es ein Feuerwerk. Wir waren die einzigen Europäer weit und breit und wurden dauernd angeglotzt.

 

Phetchaburi ist nicht sehr touristisch. Keine Schilder in Englisch weit und breit. Ein krasser Unterschied zu Phuket. Wir waren eigentlich auch nur hierhin gekommen wegen dem Fluggebiet Khao Den in der Nähe. In der Nähe heisst hier 30 Minuten Fahrt mit dem Motorroller. Phetchaburi ist aber die nächste grössere Stadt, die man mit dem Bus gut erreichen kann und wo man einfach Hotels findet. Wir hatten uns in einem günstigen Hotel in der Stadtmitte* einquartiert und einen Roller gemietet um einfach zum Landeplatz zu kommen.

 

Markt am Tempelfest

 

Gleitschirmfliegen in Khao Den

Vorgängig hatten wir über die Facebook Gruppe Paragliding Thailand versucht Kontakt mit lokalen Piloten aufzunehmen. Immerhin hatten wir einen Schweden gefunden, der ein Auto besitzt und uns mit ihm für den nächsten Mittag beim Landeplatz verabredet.

 

Beim Morgenessen im Hotel lernten wir per Zufall Bob kennen. Er lief mit einem grossen Advance Rucksack an uns vorbei, darum sprachen wir ihn an. Er war gerade aus den USA hier angekommen und hatte auch noch keine Ahnung wie alles läuft.

 

Zusammen fuhren wir mit Hilfe von Google Maps zum Landeplatz. Dort trafen wir auf Åke, den Schweden, und seine Frau Anika. Er besitzt einen 4×4 Pick Up und fuhr uns damit auf den Berg. Dies war bei der schlechten Zufahrtsstrasse zum Startplatz auch nötig.

 

Falls man keine anderen Piloten findet mit denen man auf den Berg fahren kann, dann gibt es eine nette Frau, die einem für 1500 Baht (45 Euro) pro Tag mit ihrem Auto so oft rauf und runter fährt wie man will. Dies ist eine Pauschale, die sich alle anwesenden Piloten teilen können. Bei ihr sollte man auch die 100 Baht Gebühren pro Tag bezahlen. Diese sind für die Instandhaltung des Start und Landeplatzes.
Zwei verrückte Russen sind mit ihren kleinen Rollern bis auf den Berg gefahren, ich würde das aber niemandem empfehlen. Vor allem muss man dann, wenn man absäuft denn steilen Berg in der Hitze hinauf wandern.

 

Oben bot sich uns eine Aussicht über das trockene Land. Es wehte eine starke Brise. Wir waren schon etwas spät in der Saison für Khao Den (November-Februar) und das bedeutete oft starker Wind von Südwesten, etwas quer zur Startrichtung, und turbulente Bedingungen.

 

Trotzdem war es für uns nur an einem Tag zu stark zum fliegen. Sonst konnten wir uns immer gut halten und Höhe machen. Kleine Strecken entlang der Kante waren gut möglich, mehr aber nicht drin. Einmal versuchten Åke und ich unser Glück mit dem Wind in Richtung Westen, waren aber nach wenigen Kilometern gezwungen einer grossen Waldfläche auszuweichen. Da wir dazu Richtung Süden, gegen den starken Wind, fliegen mussten, standen wir schnell am Boden. Es wäre besser gewesen, soweit wie möglich der vorderen Kante in Richtung Norden zu folgen, um diesem Waldstück auszuweichen.

 

An einem Tag trafen wir auf eine Reisegruppe von 300 Peaks Paragliding. Die Typen sind sehr nett und gut organisiert. Normalerweise machen sie an vielen Orten Windenschlepps mit ihren Kunden, so müssen sie sich nicht um Startplätze und Zufahrtsstrassen kümmern. Ihre Preise sind aber ziemlich hoch! Mit 2100 Dollar für 11 Tage liegen sie definitiv nicht in unserem Budgetbereich.
Viele der anwesenden Piloten hatten das erste Mal mit so starken Winden zu kämpfen und so kam es, dass sich einige ihre Schirme beim Landen mehr oder weniger schlimm in die Bäume hängten. Viele Bäume und Büsche hatten beachtliche Stacheln, was die Befreiungsaktionen nicht angenehmer machte.

 

Paragliding Start in Thailand

 

Was hat Phetchaburi sonst noch zu bieten?

Phetchaburi ist voll mit Tempeln und schönen, alten Teak Holz Häusern. Ein Spaziergang durch die Stadt lohnt sich sehr. Auch die Tempel auf dem Hügel mitten in der Stadt sind einen Besuch wert. Etwas ausserhalb gibt es einen Tempel in einer Höhle. Den sollte man besuchen, wenn die Sonne senkrecht steht und durch die Löcher in der Decke in die Höhle scheint. Achtung, es gibt ganze Banden von Strassenhunden und Affen auf dem Weg zum Tempel.

Der Kaeng Krachan Nationalpark liegt eine Stunde Fahrt von Phetchaburi entfernt. Er ist der grösste Nationalpark in Thailand. Es ist schwierig, ihn auf eigene Faust zu erkunden. Wir haben es versucht und sind gescheitert. Die Informationen im Internet sind dürftig und im Besucherzentrum beim Parkeingang gibt es keine Auskunft in englischer Sprache. Ein dürftiger englischer Flyer machte uns bewusst, wie gross der Park eigentlich ist und dass man wahrscheinlich besser mit einer Reisegruppe dort hin geht. Falls jemand sein Glück versuchen will, empfehlen wir sehr früh am Morgen beim Parkeingang zu sein und zu hoffen, dass man sich einen Ranger organisieren kann, der Englisch spricht. Wandern im Park ohne Führer ist nämlich nicht erlaubt.

Einmal wurden wir von Åke und Anika in ihr Haus am nahen Chao Samran Beach eingeladen. Der Strand um das Fischerdorf ist schön und wir genossen ein leckeres Essen mit viel Seafood und unseren Füssen im Sand.

 


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Jetzt halt mal die Luft an! – Freediving in Phuket https://globegliders.ch/2016/05/19/jetzt-halt-mal-die-luft-an-freediving-in-phuket/ https://globegliders.ch/2016/05/19/jetzt-halt-mal-die-luft-an-freediving-in-phuket/#comments Thu, 19 May 2016 14:44:41 +0000 http://www.globegliders.ch/?p=3693 Weiterlesen...]]> Seit meinen ersten Erfahrungen mit dem Freediving in Indonesien bin ich von dieser Sportart begeistert. In Phuket hatte ich endlich die Möglichkeit einen ganzen Kurs zu besuchen.

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Pete macht das Boot bereit

 

Alle Bilder in diesem Bericht (c) Richard Wonka, Wefreedive

Weil ich auf Gili Air keine Zeit mehr hatte die erste Stufe der Ausbildung abzuschliessen, empfahlen mir die Tauchlehrer dort meine Ausbildung in Phuket bei WeFreedive weiterzuführen. Sie hätten auch alle dort gelernt. Das passte für mich perfekt und noch bevor wir in Thailand waren buchte ich den 3 Tage dauernden AIDA 2 Kurs (Das ist in etwa wie der Open Water Diver beim Tauchen) über die Webseite.

Freediving mit Freedive Flow

Mit meinem treuen Roller konnte ich das Hauptquartier in Chalong einfach erreichen. Vor lauter Vorfreude war ich am Morgen viel zu früh dort. Pete, der zuständige Tauchlehrer nahm mich in Empfang und liess mich den obligatorischen Papierkram ausfüllen. Da ich vorgängig nur einen Schnuppertag absolviert hatte (AIDA 1), fing die Ausbildung für mich wieder von vorne an mit Theorie. Mich störte das gar nicht. Ich war begierig darauf jede Information aufzusaugen.

Schon freute ich mich, dass ich wieder der einzige Kursteilnehmer sei und von Einzelunterricht profitierten könnte. Leider tauchten dann noch vier junge Chinesen auf, die den Kurs online gebucht hatten. Es stellte sich heraus, dass drei davon kaum englisch sprachen und der Vierte als Dolmetscher fungierte. Auf die erste Frage, ob sie denn auch alle schwimmen könnten, nickten sie alle eifrig. Dann ging es los. Es war irgendwie amüsant Pete zu beobachten, wie er krampfhaft versuchte während der Theorielektion komplexe Vorgänge in „simple english“ zu erläutern. Irgendwie tat er mir fast etwas leid. Ich konnte dank der umfangreichen Powerpoint Präsentation trotzdem voll von der Theorielektion profitieren.

Nach der Theorie gings ans Eingemachte. Mit Schnorchel, Taucherbrille, Flossen und Gewichtsgurt bewaffnet, stürmten wir das angrenzende Schwimmbad. Als erstes mussten alle 200 Meter frei schwimmen. Das gehört zu den Bedingungen für die Teilname am AIDA Programm. Irgendwie auch verständlich, schliesslich begibt man sich während der restlichen Kursdauer aufs offene Meer. Hier zeigte sich wie „gut“ die Chinesen schwimmen konnten. Keiner von ihnen schaffte eine Länge von 25 Metern ohne Pause. Zwei von ihnen konnten sich nicht mal richtig über Wasser halten. Diese leidige Situation musste schliesslich vom Chef der Tauchschule, aufgelöst werden. Er bot an, den Kurs der Chinesen in einen Schwimmkurs umzuwandeln, so dass sie später dann die Freediving Ausbildung in Angriff nehmen können.

Mir war das recht. So hatte konnte ich einmal mehr von Einzelunterricht profitieren. Den Rest des Nachmittags kostete ich voll aus. Pete führte mich an die verschiedenen Arten des Freediving heran. Der Begriff Freediving umschliesst eine Vielzahl von Betätigungen. Jedes Mal wenn jemand den Atem anhält und untertaucht ist das Freediving. Mehr dazu gibt es auf der Webseite von AIDA.




Zuerst machten wir Static Apnea, also die Luft möglichst lange anhalten. Nach grüdlicher Entspannung und einigen Versuchen konnte ich einen neuen persönlichen Rekord von 2 Minuten und 47 Sekunden aufstellen. Für mich ist das der Wahnsinn, für meinen Tauchlehrer Pete jedoch noch gar nichts. Er schafft die doppelte Zeit und mehr! Dies erfordet aber wirklich viel Übung.

In der Disziplin Dynamic Apnea versuchte ich unter Wasser mit den Flossen so weit wie möglich zu schwimmen.

Am Ende des ersten Tages fühlte ich mich gut gewappnet für die Übungen im offenen Meer.

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Übungen im Pool

Die zwei folgenden Tage bestanden aus Tauchgängen im Meer. Dazu fuhren wir jeweils morgens mit dem Boot zum Tauchplatz, wo wir in zwei Sessions viele Tauchgänge machten. Dafür brachten wir eine Boje mit. Von dieser Boje wird ein Seil mit einem Gewicht ins Wasser gehängt. Entlang dieses Seils tauchten wir runter bis zur gewünschten Tiefe. Im Meer und besonders in der Tiefe war es für mich plötzlich nicht mehr so einfach wie im Pool, die Luft anzuhalten. Vielleicht war es auch einfach die Aufregung oder das ungewohnte Gefühl, tief unter Wasser zu sein.

Nach einigen Tauchgängen und dank dem tollen Coaching von Pete, schaffte ich es endlich in die Tiefe und sogar bis zum Grund mehr als 16 Meter unter der Meeresoberfläche. Ein gewaltiges Gefühl dort unten am Grund schwerelos zu schweben, sich umzusehen und einen Blick zu „Decke“ hoch oben über einem zu werfen. Mit einem kräftigen Zug am Seil machte ich mich dann wieder ans auftauchen. Ab 10 Metern war mein Auftrieb stark genug, dass ich mich ohne eine Bewegung langsam an die Oberfläche treiben lassen konnte. So durch das Wasser zu schweben erinnerte mich an Träume vom Fliegen, wo ich ohne Mühe, nur mit kleinsten Steuerimpulsen der Hände und Füsse, die Richtung bestimmen konnte.

Am Ende des dritten Tages wartete zum Abschluss des AIDA 2 Kurses eine schriftliche Prüfung auf mich. Wer die Theorie verstanden hat, wird dort keine Mühe haben. Ich konnte die Prüfung jedenfalls leicht bestehen, auch wenn manche Fragen etwas schwammig gestellt waren.

Nun bin ich stolzer Besitzer eines AIDA 2 Zertifikats. Viel wichtiger als irgend ein Stück Papier ist aber, dass ich eine neue Welt unter Wasser entdeckt habe und viel über meinen Körper und zu was er fähig ist, lernen konnte.

Für mich steht fest: Ich will mehr!

 


Liebst Du es auch immer etwas neues zu lernen und so deinen Horizont zu erweitern? Was steht bei Dir als nächstes auf dem Programm? Was müsste ich unbedingt probieren? Schreib uns in den Kommentaren!

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Disclaimer: Ich habe für meinen Kurs den vollen Preis bezahlt und erhalte für diesen Bericht auch keine Entschädigung! Viel mehr hat mir die Erfahrung so gefallen, dass ich sie jedem weiterempfehlen möchte.

Disclaimer 2: Da ich mich voll auf den Kurs konzentriert habe, hatte ich keine Zeit Fotos zu schiessen. Die Bilder hier im Bericht wurden mir freundlicherweise von Richard Wonka von Wefreedive zur Verfügung gestellt. 

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Phuket – Familienfest und ein verstecktes Fluggebiet https://globegliders.ch/2016/05/17/phuket-familienfest-und-ein-verstecktes-fluggebiet/ https://globegliders.ch/2016/05/17/phuket-familienfest-und-ein-verstecktes-fluggebiet/#respond Tue, 17 May 2016 06:50:36 +0000 http://www.globegliders.ch/?p=3641 Weiterlesen...]]> Für eine Geburtstagsfeier waren wir nach Phuket gereist. Einige Tage genossen wir dort gutes Essen in guter Gesellschaft. Am Ende reichte es sogar noch für einen Flug von einem versteckten Startplatz.

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Das ganze Truppe mit dem Geburtstagskind

 

Es hat sich auf unserer Reise ergeben, dass einige Geburtstage irgendwo auf der Welt gefeiert wurden und einfach alle Leute zusammen kamen, die es irgendwie einrichten konnten. Angefangen hatte es alles mit Moritz‘ Geburtstag in Barçelona. Dieses Mal waren wir in Phuket, um mit Moritz‘ Vater Hans zu feiern.

 

Phuket ist touristisch voll erschossen und dementsprechend gepackt mit schicken Hotels, gut betuchten Reisenden aus aller Welt und zwielichtigen Schuppen, die für jeden „Geschmack“ das passende bieten. Wenn man den neuralgischen Punkten wie Patong Beach aber ausweicht, kann man sehr wohl schöne Flecken finden.

 

Nach einer Nacht in einem günstigen Hostel in Phuket Town bestiegen wir am Morgen einen der vielen offenen Busse, die in jede Ecke der Insel verkehren. Sie werden Songthaews genannt und es ist ganz einfach den richtigen zu finden. Auf der Ladefläche oder hinter der Windschutzscheibe hängt ein Schild mit allen Destinationen und dem Preis. Wir nahmen den Bus nach Karon Beach. Um den Bus anzuhalten, drückt man auf einen der vielen Stop Schalter und er hält bei der nächsten Gelegenheit an.
Nun sollte man nur noch wissen, wo man genau hin will. Wir hatten natürlich keine Ahnung. Die Adresse vom Hotel, die wir auf einer Visitenkarte hatten, wurde in Google Maps nicht gefunden. Kein Wunder. Dort ist ja auch alles in Thai geschrieben. Am Strand von Karon stiegen wir aus und blickten ratlos umher. Weil wir bei der Hitze unsere Rucksäcke nicht lange schleppen wollten, fragten wir einen Taxifahrer, ob er uns zum Hotel bringen kann. Nach einem kurzen Telefonat mit dem Hotel wies er uns den Weg. Es ging nur kurz geradeaus, dann rechts um die Ecke und schon waren wir im Hotel. Nett von ihm; Er hätte uns auch Geld abknöpfen können.

 

 

Familienfest

Vor dem Hotel trafen wir auf Hans und Reni und die Anderen. Es war ein freudiges Wiedersehen nach langer Zeit. Die folgenden Tage genossen wir in der Gruppe und liessen es uns gut gehen. Die Sonnenuntergänge am Strand waren toll. Vor allem weil die Liegestühle und die Sonnenschirme am Abend vom Strand entfernt werden mussten und der Strand so fast unberührt aussah nachdem die meisten Touristen verschwunden waren. Jeden Abend probierten wie ein gutes Restaurant zu finden, was uns mehr oder weniger gelang.

Der Höhepunkt war der Geburtstag von Hans, wo sich eine riesige Gruppe Freunde in einem schicken Restaurant einfand. Nach dem leckeren Essen machte noch eine herein geschmuggelte Flasche Brandy die Runde. Dementsprechend ausgelassen war die Feierlaune. Also weiter in eine Bar. Wir klinkten uns irgendwann mal aus, es wird aber gemunkelt die letzten seien im Morgengrauen erst nach Hause gewankt.

Nach diesen Eskapaden waren einige reif für die Insel. Sie reisten weiter nach Koh Lanta. Wir blieben noch einige Tage im gemütlichen Hotel, damit Moritz einen Freedive Kurs besuchen konnte. Mehr über diese Wahnsinns-Erfahrung gibt es hier zu lesen.

 

 

Paragliding auf Phuket

Unsere vorgängigen Recherchen zum Geitschirmfliegen auf der Insel Phuket liessen keine Euphorie aufkommen. Einen kleinen Soaring Hang bei Nai Han Beach konnten wir auf Paraglidingmap.com finden. Dafür schien der Wind aus der falschen Richtung zu kommen. Trotzdem hatten wir uns vorgenommen das Gebiet an diesem Tag auszukundschaften. Dazu mieteten wir einen Roller.
Wir sassen grade beim Frühstück in einer Bäckerei, als so ein Typ mit einem Stubai Cup Paragliding Shirt rein kam. Wir hatten ihn anhand seiner Hüfttasche schon als Deutschen Gleitschirmpiloten eingeordnet, es stellte sich aber heraus, dass er Schweizer ist. Alfredo, so sein Name, erklärte uns, dass es nahe beim Soaring Hang auch noch einen Startplatz an höherer Lage gibt. Dafür schien der Wind heute super zu passen.
Unsere Verabredung für den Nachmittag ging leider etwas schief. Er war schon am Startplatz und wir fuhren erst gerade los. So hiess es für uns den Weg selber zu finden. Dank seiner Erklärungen wussten wir ungefähr wo wir hin mussten. Den Weg zu finden war nicht so schwierig wie befürchtet, aber ihn zu fahren um so mehr. Die Zufahrtsstrasse ist unbefestigt und man fährt über eine Offroadstrecke. Da haben die Quad Fahrer ganz schön gestaunt, als wir zu zweit auf unserem kleinen Roller mit zwei grossen Rucksäcken über Stock und Stein an ihnen vorbei zischten. Den letzten Teil des Aufstiegs mussten wir zu Fuss in Angriff nehmen. Nur dank der parkierten Roller der anderen Piloten fanden wir den Pfad in den Dschungel.

 

Zwanzig Minuten schweisstreibenden Aufstiegs später standen wir am Startplatz. Was für eine tolle Aussicht. Die anderen waren alle schon geflogen. Nur ein Pilot stand noch oben und versuchte verzweifelt bei Null Wind seinen alten Omega 5 in die Luft zu bekommen. Wir hatten dagegen leichtes Spiel mit unseren federleichten Schirmen. Einmal draussen reichte es knapp um sich entlang der Kante in Nullschiebern zu halten. Nach nicht all zu langer Zeit schwebten wir am Strand zur Landung ein. Das eigentliche Abenteuer bestand darin den Roller oben am Berg wieder abzuholen. Kein Taxifahrer will die Offroad Strecke fahren. So hiess es wieder laufen. Hike and Fly and Hike, quasi.
Danke Alfredo für das tolle Erlebnis!

 

 

Die folgende Karte zeigt die beiden Startplätze auf Phuket. Der höhere ist wirklich nicht einfach zu finden und ist besonders bei Ostwind gefährlich zum Fliegen, weil sich am Landeplatz ein grosser Rotor bildet. Am besten man kontaktiert jemanden über die Facebook Gruppe oder versucht am Soaringhang beim grossen Windrad andere Piloten zu treffen.


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